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Köln war fast dunkel an diesem Abend: Gründonnerstag,
kurz vor Mitternacht. Fast alle Clubs hatten geschlossen,
nur im Blue Shell tobte der DiscoRock. Das Haus war
voll, und die SMUs hatten ein rund anderthalbstündiges
Programm vorbereitet, unter anderem mit dem neuen
Song "Down in L.A.". Bevor die SMUs die
Bühne erklommen, heizten übrigens die Jungs
von Kabana den Laden an, die ihr erstes Konzert in
Köln bestritten. Nach dem Gig ging die Party
bis gut 4 Uhr weiter...und der Beweis wurde erbracht:
Auch am Karfreitag darf gefeiert werden!
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Das letzte Konzert der SMUs im Jahre 2007 war auch
zugleich das erste in 2008: ein grandioser Gig im
Kölner HardRockCafé zu Silvester! Vor
Mitternacht starteten die SMUs ihr Set mit "Dancing
through the night" - das Motto des Abends...Mit
dabei waren auch die "Horny SMUs". Zusammen
mit Sängerin Sophie zelebrierten sie alle "Kids"
von Robbie Williams und Kylie Minogue. Um Punkt 12
Uhr ging's zum Rhein, um das Feuerwerk zu sehen. Und
danach heizten die SMUs nochmal richtig ein: mit "Bejing",
der Olympiahymne, und vielen weiteren Hits aus der
SMU-Songschmiede. Gegen 2 Uhr war Schluss mit Livemusik,
ab dann wurde getanzt...bis 5 Uhr. Ein toller Abend!
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Bielefeld - gibt's das..? Im Internet grassiert seit
einiger Zeit der Verdacht, die symphatische ostwestfälische
Partyhochburg gebe es gar nicht. Wir von THE SMU
haben nachgesehen und festgestellt: Bielefeld existiert!
Wir haben im "Falkendom"
vor kurzem beim legendären Festival 'Rock am
Arsch'-Festival gespielt... und den Bielefeldern die
Olympia-Hymne "Bejing" um die Ohren gehauen.
Mit dabei waren
auch die Jungs von "Weltrekorder" aus Köln
und zwei Bielefelder Bands.
Zum dritten Mal waren wir bei Tobi's RAA-Festival
dabei, und natürlich kommen wir immer gerne wieder...
egal wohin es 'Rock am Arsch' das nächste mal
verschlägt :)
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Seit langer Zeit wieder in der SMU-Homebase Köln:
Kurz vor Antritt der Chinatour testeten die SMUs ihren
neuen chinesischen Hit, der derzeit in den chinesischen
Charts hoch und runter läuft. Als Support heizten
die Jungs der "Grooveguides" aus dem Kohlenpott
die Bühne an - wir hoffen, mit der Combo demnächst
auch mal einen Gig in ihrer Heimat zu spielen. Aber
nur, wenn sie uns noch mögen: Denn ihr Sänger
hat im "all area" Hausverbot wegen eines
lächerlichen Disputs mit der Chefin bekommen...
er wird's er verkraften können, denn ein Hausverbot
steht in der Liste der Rockerpflichten ganz weit oben...gleich
hinter "Hotelzimmer zerschlagen"!
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An diesem Tage war zunächst der Wurm drin: Erst
konnten die SMUs ihre ganzen auf mehrere Autos verteilten
Instrumente nicht mehr finden, dann sprang X's Auto
nicht mehr an... nach einem zünftigen Funken
durch ein Starterkabel konnte der SMU-Konvoi endlich
Richtung Mainz aufbrechen... dort sollten die SMUs
mit den vier Mädels der
"No Angels"
und der Band Stilecht (beste deutsche Schülerband)
Open Air auf dem Flughafengelände spielen. Der
Gig auf der großen Festival-Bühne direkt
auf der Landebahn lief perfekt, auch wenn ein Wunsch
den SMUs nicht gewährt wurde: Dass ein Kunstflieger
das SMU-Logo in die Luft schreibt! Naja, hoffentlich
nächstes Mal!!!!
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Der Himmel über Düsseldorf bot abwechslungsreiche
Spannung an diesem Abend. Kurz bevor die SMUs auf
die Hauptbühne des Düsseldorfer Altstadt-Events
"Festival of Friendship" stürmten,
stürmte es für einige Minuten von oben herab,
dass sich die Zuschauermenge in trockene Sicherheit
rettete. Eine Aufgabe für die SMUs: Denn mit
den ersten Klängen zog es die Zuschauer wieder
vor die Bühne... und die Düsseldorfer tanzten
und rockten sich trocken! THE SMU präsentierte
ein halbstündiges Kurzprogramm, eine geballte
Ladung DiscoRock in hochkonzentrierter Form! Ein starker
Abend, und ein schöner Backstagebereich Open
Air am Rheinufer.
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Das Publikum: Hunderte alternativer Punks, ganz in
schwarz mit Nietengürteln und Irokesenhaarschnitt.
Die SMUs: Ganz in weiß mit Sonnenbrille und
Glamour-Look...
Ja, das diesjährige Traffic-Jam-Festival in Dieburg
bei Frankfurt war ein Treffen der Gegensätze,
Schwarz trifft Weiß, Pogo-Punk trifft Disco-Funk!
Und die SMUs sind es, wie gewohnt, offensiv angegangen:
Sie haben ein rund 40-minütiges Programm präsentiert,
ihre Getränkekarten hemmungslos ausgenutzt, und
den DiscoRock in Feindesland behauptet...mit guter
Resonanz! Beim nächsten Mal sind wir gerne wieder
dabei!
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Wieder einmal in Belgien: Das Pommes-, Pralinen-
und Mayonnaise-Land hatte die SMUs nach Eupen eingeladen,
um den Belgiern den DiscoRock näher zu bringen.
Mitten in der Stadt, Open Air, gaben die SMUs richtig
Gas und zauberten ein anderthalbstündiges Programm
aus dem Hut... Übrigens: Dieses Mal waren die
SMUs ganz in Weiß, wie es sich bei den Sommerkonzerten
draußen geziemt...Ausnahme war nur DanU, der
nach eigenem Bekunden "nichts Weißes im
Schrank" hatte. Daher unsere Bitte: Spendet DanU
weiße Klamotten! Einfach eine Mail an unds mit
dem Stichwort: „DanU in Not“ :)
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Die Woche der Trucks: Nach dem SMU-Gig beim Trucker-Treffen
in Belgien ging's für die SMUs abermals auf eine
LKW-Bühne - dieses Mal in Köln-Rath, beim
dortigen Musikfestival. Bei gutem Wetter und vielen
Zuschauern spielte die Band ein rund dreiviertelstündiges
Programm, inklusive des neuen Songs "Dancing
through the night". Zuvor wurden die SMUs geadelt:
Bläck-Fööss-Gitarrist Bömmel Lückerath
führte sie als "Paradiesvögel"
ein. Show, Bühne, Resonanz: Alles passte an diesem
Tag, danke an die Veranstalter! THE SMU kommt gerne
wieder!
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„Belgien wir kommen“, hieß es für
die SMUs im Mai. Ein durchaus interessant klingender
Gig in dem schönen Land der guten Pommes und
der bilderbuchgleichen Ardennen stand an. Hier ging
es für die SMUs zum Trucker Festival. Schon bei
der Ankunft war klar: Das kann nur ein genialer Abend
werden, denn die Bühne war das, was man SMU nennt.
Und so machte sich THE SMU an diesem Abend daran zusammen
mit Mr. Steve SMU Schlie Belgien zu rocken. Das Zelt,
gut gefüllt mit nahezu tausend Leuten, kochte
schon nach wenigen Songs und erst nach 2Stunden wurde
THE SMU wieder von der Bühne entlassen.
„Belgien wir kommen wieder!“, konnte es
somit nur noch nach dem Konzert heißen!
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Warm war's, fast zu warm im Mensagebäude der
Uni Dortmund: Erst recht spät kamen die Zuschauer
aus den Biergärten, von Seen und aus Parks zum
"Campus Total"- Festival in Dortmund, so
dass es am Anfang der SMU-Show noch etwas lau war.
Aber schon bald füllte sich der Saal. Mit dabei
waren übrigens auch die Horny SMUs und - backfrisch
aus der SMU-Song-Schmiede - der neue Hit "Dancin'
through the night", sowie die besten Songs des
bestehenden Sets. Neben THE SMU standen die Bands
„Endoplasmatisch“,
„Mission2Mars“, „Groove Guides“,
„Lizzard Kiss“ und „Black Rust“
auf der Bühne.
Fazit: Eine SMU-Show, die diesmal besonders viel Spaß
gemacht hat!
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An diesem Samstag Mittag ging es zunächst live
ins Studio von „Radio Aachen“, wo die
SMUs den Gig am gleichen Abend und das Album promoteten:
„Gimme 5“ und „HP Baxxter“
liefen über den Sender. Abends stieg das Konzert
in einer ehemaligen Bahnhofshalle – „Carie“
& Band aus Holland heizten die Bühne an.
Direkt zu Beginn des Konzertes sprang die Hauptsicherung
des Clubs raus und kappte den SMUs den Strom ab. Aber
kein Problem, die SMUs spielen auch Unplugged! Dann
lief auch alles glatt... Höhepunkt war der Auftritt
der Bläsersection "Horny SMUs", die
Band bei drei Songs unterstützte. Und nach dem
Gig wurde noch gefeiert und die Hotelbar leer gesoffen!
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Tobi hatte wieder einmal zu seinem mittlerweile als
legendär zu bezeichnenden
Club-Festival „Rock am Arsch“ ins „Hopla“
geladen. Und natürlich waren auch die
SMUs dabei, denn wann immer Tobi nach DiscoRock ruft,
wird ihm der Wunsch
natürlich sofort erfüllt. Und so spielten
die SMUsicians ein rund einstündiges
Programm und verließen nach der SMUgabe „It’s
alright“ die Bühne.
Mit dabei waren übrigens „Weltrekorder“
und „Carie“ aus Holland. Fazit: Super
Gig - nächstes Mal gerne wieder :)
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Das war stark! Der Gig zum zweiten Geburtstag der
SMUs im Kölner HardRockCafé war ein ganz
besonderes Konzert: zunächst das Rock-Ambiente
mit Blick auf Köln - dann das Publikum, das gut
drauf war und die SMUs erst nach einigen Zugaben von
der Bühne ließ - und nicht zuletzt das
Bläserensemble der „Horny SMUs“ rund
um Trompeter Oscar und die beiden Saxophonisten Judith
und Olaf, das erstmals mit der Band zusammen aufgetreten
ist! Insgesamt zwei Stunden spielten die SMUs, danach
signierten sie eine „Les Paul“ -Gitarre,
deren Versteigerungserlös dem Deutschen Roten
Kreuz zugute kommt. THE SMU spendet im Übrigen
auch einen Teil der Einnahmen an das DRK.
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Popcorn, ein Bierchen – und anderthalb Stunden
Leinwandflimmern: Der „SMUvie“ –
eine Rock-Dokumentation über THE SMU –
hatte Premiere im altehrwürdigen Kinosaal des
Kölner Filmhauses, und das Haus war voll! Vor
dem Film überreichten die SMUs Holger Meyer,
dem Ideengeber und Macher des „SMUvies“,
einen Oscar für den besten Schnitt, das beste
Drehbuch usw....nicht zuletzt für seine Mühe,
über 40 Stunden Bandmaterial zu sichten, um daraus
einen eineinhalbstündigen Film zu kreieren. Wer
nicht dabei sein konnte: Den „SMUvie“
gibt’s auch auf Doppel-DVD – inklusive
Bonusmaterial. Bestellen könnt Ihr ihn im SMU-Shop,
hier auf der Webseite!
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Die „Fischköppe“ in Hamburg bekommen
hiermit den ersten SMU-Gastfreundschafts-
Orden verliehen. Die Jury: „Hamburg hat sich
mit dem ersten Auftritt von THE SMU von der Hanse-
und Transenstadt zur Tanzenstadt entwickelt und den
SMUs einen starken Rahmen, nette Leute und viel Spaß
geboten.“ Und tatsächlich war der Gig im
„Hörsaal“, einem Musikclub mitten
auf der Reeperbahn vollauf gelungen. Nach einem langen
Gig und zwei Zugaben war Schluss – aber nicht
mit lustig: Denn danach zog die Band samt Ton- techniker,
Manager und Fotografin um die Häuser. Gegen sechs
Uhr morgens ging's ins Bett und schon drei Stunden
später wieder heim! Hamburch – THE SMU
kommt zurück!!
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Das gute alte MTC in der Kölner Innenstadt wurde
mal wieder zur SMU-Zone für einen Abend. Im Rahmen
der Veranstaltungsreihe "The Showcase" gaben
die SMUs alles. Zuvor waren "Clipper" und
die Combo "Personenaufzug" on Stage. Letztere
war eigens aus Hamburg angereist und hat im SMU-Headquarter
genächtigt. Einzig der DJ des MTC, der seine
Wahnsinns-Aftershow-Party nicht erwarten konnte, hat
zu später Stunde ein wenig Stress gemacht, weil
die SMUs aufgrund der euphorischen Stimmung der Zuschauer
nicht von der Bühne wollten... Aber da ein Konserven-Verwerter
namens DJ der natürliche Feind einer Band ist,
war's den SMUs egal. Nicht umsonst heißt es:
"WE rock YOUR Disco!"
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In der Nähe von Aschaffebursch liegt Obernburg,
ein Fleckchen Erde, das seit dem „Hardt Rock
II“-Festival nun endlich auch auf der SMU-Weltkarte
eingezeichnet ist. Die Jungs und das Mädel der
Band Maycorn
haben das Festival in Eigenregie organisiert und den
SMUs ein Schlafplätzchen geboten - Vielen Dank
dafür! Doch damit noch nicht genug: U und DanU
haben abends die Lichtshow auf der Bühne übernommen,
Steve Smith hat die Theke übernommen („Ich
hol’ noch mal 'nen Jägermeister“),
Ben Martin hat die Bürde übernommen, den
Keyboarder ins Bett zu schleppen, und Mr. X hat sich
schlicht selbst übernommen, weil er in diesem
Chaos nüchtern geblieben ist. Wir sehen uns in
Hamburg!
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Die erste SMU-Lesung im Kölner Café „You
and me“ war ein voller Erfolg, gerade weil die
Band sich einmal ganz anders hat zeigen können.
Das Programm: ein Potpourri aus Texten und Unplugged-Stücken,
und jeder SMUsician hatte seinen Auftritt: Ben Martin
erklärte, warum THE SMU dringend der Intellektualität
bedürfe, Marcel Reich-Stevinski rezidierte den
Songtext von „Shakin’ that ass“,
Mr. X gab einen Einblick in die Begriffs- herkunft
von „DiscoRock“, Mr. DanU zollte HP Baxxter
mit einem Gedicht Respekt, und
Mr. U zelebrierte seine Version von „DiscoRockLover“
am Klavier. Das Ganze wurde mit ordentlich Bier begossen.
... Eine Wiederholung ist ausdrücklich nicht
ausgeschlossen!
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Der Name alleine schon verpflichtete die SMUs, sofort
die Bühnenschuhe zu schnüren: "Rock
am Arsch" – ein kleines Festival im „Hopla“,
einem Club in Köln-Kalk. Noch sichtlich angeschlagen
und "am Arsch" von der bandeigenen Weihnachtsfeier
einen Abend zuvor, stürmten die SMUs als Headliner
des Abends gegen 23 Uhr die Bühne und gaben über
eine Stunde Vollgas. Eigens aus Holland angereist
waren Carie
und ihre neu formierte Band aus Rotterdam, die mit
ihrer dancigen Mischung aus Coversongs und eigenen
Stücken die Bühne für die SMUs so richtig
angeheitzt haben. Vielen Dank auch an Tobi, den Organisator,
für den netten und "arschigen" Abend
in der SMU-Hochburg Köln!
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Obwohl die CD “DiscoRock” schon einige
Wochen raus ist, haben sie die SMUs erst bei ihrer
CD-Release-Party ganz offiziell eingeweiht: Der Kölner
Live-Club “Blue Shell” war voll, vor allem
voller Schweiß, nachdem die SMUs an diesem Abend
ein besonders langes Programm gespielt haben. Weltpremiere
hatten der neue SMU-Song „Dance with a Devil“...und
der Trailer des ersten SMUvies. Neu waren auch: der
Pelz von Mr. X, die Saiten von DanU, die Frisur von
Ben Martin, das Keyboard von Steve SMU Smith und der
Schweißrekord auf U’s Stirn. Wie auch
immer: Die Party beim Konzert war hochgradig energiegeladen,
der ganze Abend sehr gelungen. Bis zum nächsten
Gig!
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An diesem Wochenende starteten die fünf SMUsicians
samt Crew ins Band-Wochende mitten in der Eifel. Bevor
es losgehen konnte stand allerdings noch ein Gig im
Ruhrpott in Essen auf dem Plan. Zusammen mit den Mädels
von Sister Dew rockte THE SMU an diesem Abend die
Hütte des „Cafe Nova“. Mit dabei
die brandneuen Songs aus der SMU-Song-Schmiede „Strike
a Pose“ und „Rock your Disco“. Auch
wenn so mancher Zuschauer im Publikum eher dem gepflegten
Hardcore-Trash-Speed-Gothic-Doom-Metal zuzuordnen
war – mit der unnachahmlichen SMU-Methode „wir
spielen solange, bis es Euch gefällt" haben
die SMUs selbst bei den kritischen Metallern punkten
können!
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Im Rather Hof wurde heißer
und heißer im Laufe des Abends: Die Leute tanzten
und sangen... erst nach knapp zwei Stunden durften die
SMUs von der Bühne. Premiere hatte der neue SMU-Song
„Disco Stu“, der beim Publikum für
besonders gute Stimmung sorgte. Auch die Stimmung bei
den Musikern wurde zunehmend euphorischer, was ein,
zwei kleine Patzer zur Folge hatte... gekonnt überspielt,
werden’s nur echte SMU-Fans gemerkt haben. Alles
in allem ein sehr heißer und cooler Abend zugleich!
Für Lichttechniker Christian war die Disco-Dosis
wohl schließlich doch zuviel... Er war nach dem
Konzert einfach verschwunden, schlief auf dem Klo und
war auch nicht mehr wachzukriegen... |
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Rund um die Viertelfinalpartien
England-Portugal und Brasilien-Frankreich hat THE SMU
das Deutsche Eck in Koblenz gerockt. An diesem denkwürdigen
Tag sind die SMUs auf der Bühne der größten
Public-Viewing-Area in Koblenz und Umgebung aufgetreten
und haben die Abgänge Englands und Brasiliens musikalisch
begleitet. Dazu wurden Fußballhymnen kurzerhand
umgetextet: Aus „Football’s coming home“
wurde „England is going home“. Trotz aller
Trauer: Die Kulisse vor der Festung Ehrenbreitstein
war großartig und Kaiser Wilhelm I., der hoch
zu Ross von seinem Denkmal aus einen besonders guten
Blick auf die Bühne hatte, ist nun der neueste
SMU-Fan. |
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An diesem Abend bot THE
SMU eine Atempause während der anstrengenden Fußball-weltmeisterschaft.
Zu Gast bei Rudi Koenens "MusicOnFriday" rockte
THE SMU das Bürgerhaus Kalk - und das rund anderthalb
Stunden bis der Schweiß in Strömen floss.
Dabei feierte die SMU-Community mit ihren Fans ein echtes
Fest: Wunderkerzen bei "Whatever" und Luftballons
bei "HP Baxxter", natürlich Sekt for
free - wie sollte es auch anders sein. Die SMUs zelebrierten
ein Power-Potpourri aus ihren Songs. Obwohl Gitarrist
BenMartin krankheitsbedingt angeschlagen war, wurde
die Show zu einem offensiven Stimmungsfeuerwerk. Seit
diesem Abend leiden noch mehr am SMU-Fieber! |
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Der erste TV-Aufttritt für
die SMUs: "Konsole Köln" ist eine Jugendsendung,
die der Köln-Düsseldorfer Regionalsender Center
TV ausstrahlt. Das Thema der Sendung war der Knastauftritt
der SMUs: U, Ben, DanU, Steve und X erzählten in
einem von Moderatorin "Konsolera" geführten
Interview vom Gig hinter Gittern und von der Plattenproduktion,
die mitten im Gange ist. Mitten in der Sendung zündete
Mr. X zudem den Startschuss für die Ebay-Versteigerung
eines waschechten SMU-Konzerts. Danach spielte die Band
zwei Songs live und unplugged mit zwei Gitarren und
fünf Gesängen: "Gimme 5" und "Whatever".
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Bunkersoundsparty 2006: Mit dabei waren Tobi Schlegl's
„Die Familie“, „Diversion“
und „Deborah Campbell Band“. Das MTC war
bis in die letzten Ecke gefüllt, als die fünf
SMUsicians an diesem Abend die Bühne rockten.
Das Publikum tanzte und feierte die komplette Spielzeit
von gut einer Stunde exzessiv mit den fünf SMUsicians.
Neben den bewährten Songs aus der DiscoRock-Schmiede
stellte die Band auch zwei brandneue Hits vor. Band
und Gästen hat der Auftritt sichtlich gefallen.
Auf der Aftershow-Party gab es dann noch hinreichend
Gelegenheit, den ein oder anderen Drink zu sich zu
nehmen - natürlich nur um den Flüssigkeitsverlust
infolge des anstrengenden Gigs auszugleichen...
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Starke Muskeln, starke Männer:
Gleichwohl diese Beschreibung natürlich auch auf
die fünf SMUcisians passen würde...gemeint
sind aber die rund 200 U- und Strafhäftlinge der
JVA Wuppertal, die THE SMU live in ihrem Knast sehen
und hören konnten. Die Knackis hatten es der Band
richtig angenehm gemacht: Eine gute Anlage sorgte für
satten Sound und der russische Koch für gutes Essen.
Abends spielte THE SMU fast zwei Stunden vor den harten
Jungs, die getreu dem SMU-Motto “Shakin’
that ass“ sogar anfingen zu tanzen. Ein Häftling
durfte mit seiner Rap-Einlage auf die Bühne und
jamte mit der Band zusammen. Mit dabei war auch ein
Fernsehteam von Center TV. |
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An diesem Tage hat THE SMU einen auf
ganz dicke Hose gemacht: Vor dem Gig ging es mit einer
Stretch-Limousine über die Kölner Ringe. Kurz
darauf standen die fünf SMUcisians dann auf der
Bühne des Kölner Clubs All Area. Mit „Iceman“
fiel der Vorhang und die Show begann, die nach rund
eineinhalb Stunden mit zwei Zugaben – der neuen
Ballade „Whatever“ und „Show me love“
- endete. Im Anschluß an das Konzert folgte erstmals
die SMU-After-Show-Party mit David Lulley von Radio
Aachen. Fazit des Abends: Der Club war brechend voll
und sowohl die zahlreichen Zuschauer als auch die Band
haben's sichtlich genossen. |
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Der Duft HP Baxxters wehte durchs MTC,
als THE SMU nach zweimonatiger Live-Pause wieder auf
die Bühne ging – mit kleinen Discokügelchen
an den Mikrofonständern. Der Club war an diesem
Abend ausgebucht und sowohl der Band als auch den meisten
Zuschauern hat’s richtig gut gefallen. Neue Songs
feierten an diesem Abend ihre Premiere – „HP
Baxxter“, eine Reminiszenz an den Scooter-Sänger,
und „Labbatory“. Wer sich fragt, was Letzteres
eigentlich bedeutet und schon im Langenscheidt nachgeschlagen
hat, wird feststellen der Begriff heißt so viel
wie gar nichts– was ja auch eine Aussage ist...
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Bei schönem Wetter und gutem Sound
rockten die SMU-Jungs am Samstag, den
24. September, den Marktplatz beim Aachener Cityfest.
Rund 1000 Menschen
lauschten dem 80minütigem Programm auf der Bühne
vor dem historischen Rathaus.
Und erlebten somit live den abschließenden Höhepunkt
der ersten SMU-Open-Air-Saison
gemeinsam mit bekannten Bands wie Krypteria oder Cosmo
Clein. Ein insgesamt starker
Auftritt vor schöner Kulisse in der diesjährigen
SMU-Hochburg Aachen.
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Am 3. September spielte THE SMU in der
Kölner Kantine auf: dieses Mal als Premiere mit
Tänzerinnen. Das war ein absoluter Probelauf, denn
die SMU-Jungs kannten die beiden jungen Damen bis dato
nicht - und diese kannten die Songs nicht. Das soll
sich demnächst ändern, denn die Band kann
sich auch in Zukunft eine Tanzeinlage vorstellen - nur
muss freilich an einer Choreografie gearbeitet werden.
Das will THE SMU in Kürze angehen.
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Vor Ort: Platzregen und ein betrunkener
Karnevalsverein, aber dennoch ein fulminanter Auftritt.
Am 25. August gaben die SMU-Jungs auf der Bühne
der 'Aachener Nachrichten' auf dem Weltfest des Pferdesports
CHIO in Aachen alles - bis trotz Gewitters die Fans
direkt vor der Bühne im Regen standen.
Schlimm war nur der besoffene Karnevalsmensch, der durchs
Mikrofon seine ebenso besoffenen Kumpels mit einem Gassenhauser
unterhalten wollte. Kommentar von Sänger Uli: "Da
brauch' ich noch ein paar Bier, um mich auf das Niveau
einzustellen."
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Hier stimmte alles: Das Wetter, der Backstagebereich,
das Catering und die riesige Bühne. Vor rund 2000
Zuschauern rockte THE SMU am 11. August das Open-Air-Festival
Zülpicher Seefest und begeisterte das Publikum,
das die Band mehrheitlich zum ersten Mal sah. Neben
THE SMU performten auf der Bühne des Zülpicher
Sees noch Brings und H-Bloxx. Unser Fazit: Tolles Ambiente,
so kann es weitergehen!
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Das Bürgerhaus in Köln-Kalk
schwitzte und ächzte - so voll und heiß war
es dort noch nie bis, THE SMU auf der Bühne standen,
so Jugendleiter Rudolf Könen. Anderthalb Stunden
ohne Pause, ja selbst ohne Ballade Vollgas. Mit dem
Ergebnis, das die SMU-Jungs nach drei Zugaben völlig
fertig von der Bühne kriechen mussten, um Hemden
zu trocknen und kistenweise Wasser zu sich zu nehmen...
Geniales Konzert, das Nachfolger sucht.
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Bei einer Charity Veranstaltung in der
Aachener Innenstadt am 5. Juni zeigte
sich THE SMU erstmals unter freiem Himmel. Trotz des
Platzregens war das
Konzert ein voller Erfolg; allein deswegen schon, weil
der Band und ihrem
Management im Anschluss etliche Konzertanfragen offeriert
wurden. Backstage
führten die Jungs zudem erste Gespäche mit
potentiellen Produzenten, die
ihrerseits Interesse an einer Zusammenarbeit zeigten.
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Wow, ein gelungener Versuch auf allen
Fronten. Zum ersten Mal überhaupt ließ
der Besitzer des angesagten Aachener Club Zero im Casino
eine Liveband bei
sich auftreten ? dort, wo ansonsten ausschließlich
Konservenmusik gespielt
wird. Der Club war voll und die Stimmung euphorisch,
als die SMUs den Saal
rockten. Zitat eines Zuschauers: "So geil war es
hier noch nie!" Auch dank
der SMU-Logistik: Ein großer Reisebus, der SMU-Express,
brachte die Kölner
Fans vom Bahnhof nach Aachen. |
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In zwei Monaten das Set verdoppelt! Herrschaften,
THE SMU gab am 29. Januar
2005 ihr Konzertdebüt im Kölner All Area.
Im Vorprogramm spielte Cord aus
Köln. Das All Area platzte an diesem Abend aus
allen Nähten, so dass die
Clubbesitzerin auch heute noch gerne bei THE SMU anfragt.
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Am zweiten Weihnachtsfeiertag 2004 spielte
THE SMU eine halbe Stunde bei
Theo Webers Bunkersoundparty im Kölner All Area.
Die Band gab es zu diesem
Zeitpunkt erst wenige Tage in dieser Besetzung...umso
schöner das Gefühl,
ein richtig starkes Intermezzo abgeliefert zu haben.
The SMU spielte als
eine von neun Bands in der Mitte des Programms und bekam
durchweg gute Kritiken;
ein guter Start... kurze Zeit später, am zweiten
Weihachtstag, gibt die Band ein
zweites Gastspiel... selbe Stelle, professionellere
Welle...
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